Exit Tax und Kryptowährungen: Steuerliche Probleme beim Auswandern mit Bitcoin & Co.

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Steuerrecht

Viele Anleger, die Kryptowährungen im Privatvermögen halten, spielen ggf. mit dem Gedanken, Deutschland zu verlassen und in das Ausland zu ziehen. Was es steuerlich dabei zu beachten ist, erfahren Sie im Steuerblog von Rechtsanwalt Martin Figatowski. Besuchen Sie mich auch bei Facebook: Anwalt für Steuerstrafsachen und Kryptobesteuerung.

Weiterlesen Exit Tax und Kryptowährungen: Steuerliche Probleme beim Auswandern mit Bitcoin & Co.

Polnische Unternehmen im Fokus der Steuerfahndung | Polscy przedsiębiorcy pod obserwacja organów podatkowych

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Steuerstrafrecht

Polnische Händler im Fokus der Steuerfahndung Derzeit werten eine Reihe von Finanzämtern Informationen über gewerbliche Unternehmer mit Sitz in Polen aus, die über die Internet-Plattform Amazon.de aus gewerblich tätig waren. Die Informationen wurden durch die Steueraufsichtsstellen der Finanzverwaltung im Wegen eines Auskunftsersuchens gewonnen und als Kontrollmitteilung nun an die betreffenden Finanzämter zur Auswertung übersandt. Konkret stehen umsatzsteuerliche Vorwürfe im Raum. Schwerpunktmäßig geht es um Umsätze aus dem Verkauf von Waren über Amazon.de und dem Versand der Waren aus Polen an den deutschen Endkunden. Mehr dazu im Steuerblog

Weiterlesen Polnische Unternehmen im Fokus der Steuerfahndung | Polscy przedsiębiorcy pod obserwacja organów podatkowych

Cardano (ADA) Staking und das Finanzamt: Besteuerung ohne Ende?

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Steuerrecht

Die Grundzüge zu der Besteuerung von Kryptowährungen - zumindest so wie die Finanzverwaltung die Steuervorschriften interpretiert - dürften sich bei interessierten Privatanlegern bereits herumgesprochen. Steuerliche Besonderheiten können sich insbesondere bei der Besteuerung von Cardano (ADA) ergeben. Mehr dazu im Steuerblog.

Weiterlesen Cardano (ADA) Staking und das Finanzamt: Besteuerung ohne Ende?

Ethereum + Lending = Finanzamt?

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Steuerrecht

Neben Bitcoin hat auch Ethereum in kürzester Zeit extrem in Richtung Allzeithoch (ATH) zugelegt. Neben Kursteigerungen versuchen viele Privatanleger durch Crypto Loans bzw. Krypto Lending und andere Maßnahmen ihre Vermögensanlage zu optimieren. Dass das Verleihen von Ethereum jedoch steuerlich keine gute Idee sein kann, können Sie im Steuerblog von Rechtsanwalt Martin Figatowski nachlesen.

Weiterlesen Ethereum + Lending = Finanzamt?

Ripple (XRP) Crash | Verluste aus Transaktionsgeschäften zum Jahresende steuerlich richtig nutzen

Die SEC Action gegen Ripple hat den Kurs in kürzester Zeit mehr als halbiert. Nun hat die Exchange Coinbase sogar angekündigt, das Traden von Ripple ab dem 19.01.2021 einzustellen. Angesichts dieser News haben viele Ripple Halter sich von ihren Coins kurzfristig getrennt. Was ist steuerlich nun zu beachten? Mehr dazu im Steuerblog.

Weiterlesen Ripple (XRP) Crash | Verluste aus Transaktionsgeschäften zum Jahresende steuerlich richtig nutzen

Wie „teuer“ ist eine durchschnittliche Betriebsprüfung für ein gewöhnliches Handelsunternehmen in Deutschland?

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Steuerrecht

Am 22.10.2020 hat das BMF die Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung für das Jahr 2019 veröffentlicht. Ein Grund, sich mit den teils trockenen Zahlen ein wenig genauer zu beschäftigen. Mehr dazu im Steuerblog.

Weiterlesen Wie „teuer“ ist eine durchschnittliche Betriebsprüfung für ein gewöhnliches Handelsunternehmen in Deutschland?

Selbstanzeige bei Steuerhinterziehungen mit Kryptowährungen

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Steuerstrafrecht

Es kann allgemein davon ausgegangen werden, dass spätestens seit dem Jahr 2017 private Veräußerungsgeschäfte mit Kryptowährungen die Aufmerksamkeit der Finanzämter geweckt haben. Wer die Angabe entsprechender Gewinne in den vorherigen Jahren gegenüber dem Finanzamt vergessen oder bewusst unterlassen hat, kann sich aus Sicht des Finanzamtes ggf. wegen Steuerhinterziehung nach § 370 Abgabenordnung strafbar gemacht haben. Damit eine strafbefreiende Wirkung der Selbstanzeige nach § 371 AO eintritt, ist grundsätzlich erforderlich, dass zu allen Steuerstraftaten einer Steuerart in vollem Umfang die unrichtigen Angaben berichtigt, die unvollständigen Angaben ergänzt oder die unterlassenen Angaben nachgeholt werden. Die korrigierten Angaben müssen zu allen unverjährten Steuerstraftaten einer Steuerart, mindestens aber zu allen Steuerstraftaten einer Steuerart innerhalb der letzten zehn Kalenderjahre, erfolgen. Mehr dazu im Steuerblog.

Weiterlesen Selbstanzeige bei Steuerhinterziehungen mit Kryptowährungen